Prättigau/Davos · Kanton Graubünden · Stand April 2026

Grundstückgewinnsteuer
Klosters

Klosters ist ein exklusiver Ferienort im Prättigau, beliebt bei der britischen Königsfamilie. Verbundskigebiet mit Davos, charmantes Dorfbild.

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Steuerfuss

90%

Günstig

GGSt

5–15%

Kanton Graubünden

Max. Reduktion

66%

nach 30 Jahren

Ø Kaufpreis EFH

CHF 2'500'000

Richtwert 2026

Klosters — Gemeinde im Überblick

Einwohnerca. 4'500
BezirkPrättigau/Davos
Steuerfuss90%
KantonGraubünden (GR)

Exklusiver Ferienort, Skigebiet mit Davos verbunden

Grundstückgewinnsteuer Klosters — Beispiele

Kanton Graubünden: GGSt 515%, max. 66% Reduktion nach 30 Jahren.

SzenarioBasissatzReduktionEff. SatzSteuer
5 J. · CHF 100'000 Gewinn7.0%7.0%CHF 7'000
10 J. · CHF 200'000 Gewinn9.0%-25.0%6.8%CHF 13'500
20 J. · CHF 300'000 Gewinn11.0%-50.0%5.5%CHF 16'500

Steuerfuss-Vergleich: Klosters im Kanton

Klosters ← hier90%
Chur100%

Schweizer Durchschnitt ca. 130%. Kanton Graubünden 2026.

Häufige Fragen — Klosters

Wie hoch ist die Grundstückgewinnsteuer in Klosters?
In Klosters (Kanton Graubünden) beträgt die GGSt 5–15% des erzielten Gewinns. Die Reduktion beträgt maximal 66% nach 30 Jahren. Der Gemeindesteuer-Fuss von 90% gilt nur für Einkommens- und Vermögenssteuern, nicht für die GGSt.
Was kostet eine Immobilie in Klosters?
Der Richtwert für ein Einfamilienhaus in Klosters liegt bei rund CHF 2'500'000 (2026). Exklusiver Ferienort, Skigebiet mit Davos verbunden.
Wie spare ich Grundstückgewinnsteuer in Klosters?
In Klosters / Kanton Graubünden sparen Sie GGSt durch längere Besitzdauer (max. 66% Reduktion nach 30 Jahren), wertvermehrende Investitionen vom Gewinn abziehen, oder durch Ersatzbeschaffung (Steueraufschub). Nutzen Sie unseren kostenlosen Rechner für Ihre individuelle Situation.
Wie hoch ist der Steuerfuss in Klosters?
Der Gemeindesteuer-Fuss in Klosters beträgt 90% (Stand 2026). Dieser gilt für Einkommens- und Vermögenssteuern. Exklusiver Ferienort, Skigebiet mit Davos verbunden.
Wie berechne ich die Verkaufskosten in Klosters?
Nutzen Sie unseren kostenlosen Rechner: Kanton Graubünden wählen, Kauf- und Verkaufspreis eingeben, Besitzdauer angeben. Sie erhalten sofort die GGSt, Maklerkosten und Vorfälligkeitsentschädigung — auf den Franken genau.
Wie hoch ist die Grundstückgewinnsteuer in Graubünden?
Der Steuersatz liegt zwischen 5% und 15% — einer der tiefsten Tarife der Schweiz. In Kombination mit der Reduktion von bis zu 60% kann der effektive Satz auf nur 2% sinken.
Wie hoch ist die Handänderungssteuer in Graubünden?
Die Handänderungssteuer beträgt 1–2% und wird von der Gemeinde festgelegt. Es gibt keine einheitliche kantonale Regelung — erkundigen Sie sich bei der zuständigen Gemeinde.
Wie funktioniert die Besitzdauer-Reduktion in Graubünden?
Die Reduktion steigt mit der Besitzdauer und erreicht das Maximum von 60% nach 25 Jahren. Diese grosszügige Reduktion gehört zu den höchsten in der Schweiz.
Welche Abzüge sind bei der GGSt in Graubünden möglich?
Abzugsfähig sind wertvermehrende Investitionen, Maklerkosten, Grundbuch- und Notariatsgebühren sowie die bezahlte Handänderungssteuer. Energetische Sanierungen sind vollständig als wertvermehrend abzugsfähig.
Ist Graubünden für Immobilienverkäufer besonders attraktiv?
Ja, sehr. Der tiefe Maximalsatz von 15% und die grosszügige Reduktion von 60% machen Graubünden zu einem der steuerlich attraktivsten Kantone für Immobilienverkäufer. Nach 25 Jahren beträgt der effektive Maximalsatz nur noch 6%.

Steuertipps — Kanton Graubünden

  • Graubünden hat mit 15% einen der tiefsten Maximalsteuersätze der Schweiz — selbst hohe Gewinne werden moderat besteuert.
  • Die Besitzdauer-Reduktion von 60% nach 25 Jahren ist eine der grosszügigsten der Schweiz.
  • Die Handänderungssteuer variiert je nach Gemeinde zwischen 1% und 2% — erkundigen Sie sich vor dem Kauf bei der Gemeinde.
  • In Tourismusgemeinden (Davos, St. Moritz, Lenzerheide) gelten die gleichen Steuersätze, aber die Immobilienpreise und damit die absoluten Steuerbeträge sind deutlich höher.

Kaufnebenkosten — Kanton Graubünden

Im Kanton Graubünden fällt eine gemeindeabhängige Handänderungssteuer von 1–2% an. Zusammen mit Notarkosten und Grundbuchgebühren betragen die Kaufnebenkosten ca. 2–3.5% des Kaufpreises.

FB

Geprüft von F. Bracher

Upchain Consulting AG · Immobilien- und Steuerspezialist

Letzte Aktualisierung: April 2026

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